Rom, 11. November 2021.
Itabus wächst weiter, nur fünf Monate nach dem Start. Das Unternehmen hat den Betrieb mit einem Sechstel der künftigen Gesamtflotte aufgenommen: 50 von insgesamt 300 Bussen.
Nun kommen weitere 20 Fahrzeuge der Marke MAN (Volkswagen-Konzern) hinzu, womit die Zahl der derzeit im Einsatz befindlichen Busse auf 70 steigt. Diese Vergrößerung der Flotte geht Hand in Hand mit dem Ausbau des Netzes, das immer flächendeckender und stärker in der Region verankert ist. Es wird neun neue Zielorte geben: Asti und Alessandria werden ab dem 16. November angefahren , während ab dem 2. Dezember auch Brescia, Mantua, Cesena, Giulianova-Mosciano Sant’Angelo, der Flughafen Rom-Ciampino, Massafra und Taranto ihr Debüt im Itabus-Netzwerk geben.
Neben den neuen Verbindungen werden auch die Verbindungen zwischen den Städten, die bereits zum Itabus-Netzwerk gehören, ausgebaut, wodurch die Zahl der täglichen Fahrten auf über 2.000 steigen wird: neue Strecken wie Rom–Turin (12 Fahrten pro Tag) und Neapel–Turin (6 Fahrten pro Tag) sowie zusätzliche Verbindungen auf besonders wichtigen Strecken. Um nur einige Beispiele zu nennen: Die Zahl der Fahrten zwischen Rom und Mailand wird auf 30 pro Tag steigen ( gegenüber derzeit 14), die zwischen Mailand und Turin auf 8 (gegenüber derzeit 2) und die zwischen Neapel und Rom auf 54 (gegenüber derzeit 34).
Itabus, das seit Aufnahme des Betriebs das gesamte Staatsgebiet im Blick hatte und vor allem für Mittel- und Süditalien eine neue Art des Reisens verkörpert, setzt diesen Kurs fort. Den Süden näher an den Norden des Landes heranzuführen und das Verkehrsnetz im Süden zu verbessern, gehören zu den Hauptzielen des Unternehmens. Davon zeugen die neuen Verbindungen von und nach Reggio Calabria, Lamezia, Taranto, Massafra, Bari, Foggia, Caserta, Benevento, Salerno und Neapel. Ein bemerkenswertes Wachstum im Süden, das Hand in Hand mit dem geplanten Ausbau in Norditalien geht, wo Itabus strategische Verbindungen ausgearbeitet hat, um die wichtigsten Industrie- und Universitätszentren der Region zu bedienen: Turin, Mailand, Asti, Alessandria, Mantua, Brescia, Verona, Bologna und viele weitere.
Itabus verfolgt eine klare Vision, die darauf abzielt, das Verkehrssystem in Italien zu verbessern und zu ergänzen. Nach den Haltestellen in der Nähe des Hochgeschwindigkeitsbahnhofs Roma Tiburtina und des Flughafens Orio al Serio startet ab dem 2. Dezember auch die Verbindung zum Flughafen Roma Ciampino – eine ideale Haltestelle für alle, die an diesem römischen Flughafen abfliegen oder landen. Eine neue Möglichkeit für Reisende, die die Terminals erreichen können, ohne sich Gedanken über die Wartezeit am Flughafen oder eventuelle Begleitpersonen machen zu müssen. Itabus hat nämlich 4 tägliche Fahrten vom und zum Flughafen Ciampino eingerichtet: 2 Ankunfts- und 2 Abfahrtsfahrten, die den Hub mit Ancona, Bologna, Cesena, Civitanova Marche, Giulianova-Mosciano Sant’Angelo, Mailand, Neapel, Pesaro, Pescara und Rimini verbinden.
„Wir setzen unseren Wachstumskurs im ganzen Land fort. Die Ankunft dieser weiteren 20 Busse wird uns die Möglichkeit geben, unser Streckennetz und die Taktfrequenzen zu erweitern“, erklärt Francesco Fiore, Geschäftsführer von Itabus.„Die flächendeckende Präsenz ist einer unserer Grundpfeiler; wir verbinden ganz Italien, von den großen Städten bis hin zu den kleinen Ortschaften. Wir stehen erst am Anfang dieses Weges, erhalten aber bereits eine gute Resonanz vom Markt und können so die starke Nachfrage nach Transportdienstleistungen bedienen.“
Dieser Erfolg ist auch auf die ausgeprägte digitale Ausrichtung des Unternehmens zurückzuführen, das auf zahlreiche Initiativen setzt, um junge Reisende anzusprechen und den Fernverkehr mit verschiedenen Formen der Mikromobilität und Intermodalität zu verbinden, um das Reiseerlebnis abzurunden.
„Wir sind ein junges Unternehmen, das auf die Bedürfnisse aller Arten von Reisenden eingeht. Wir wissen, wie wichtig es heutzutage ist, ein umfassendes Reisepaket anzubieten, und deshalb führen wir Zusatzdienste ein, wie zum Beispiel Carsharing, Fahrrad- und Rollerverleih sowie Gepäckaufbewahrung an den Busbahnhöfen dank entsprechender Partnerschaften. Das Wachstum von Itabus beruht nämlich nicht nur auf dem Ausbau des Netzwerks, sondern auch auf der Aufmerksamkeit für den Reisenden und den täglich angebotenen Dienstleistungen. Wir erwarten, den bisher erzielten Erfolg auch an den neuen Standorten zu wiederholen, die wir künftig bedienen werden“,erklärt Enrico Zampone, Geschäftsführer von Itabus.