Was gibt es in Padua zu sehen?

Hast du schon einmal daran gedacht, ein Wochenende in Padua zu verbringen? Buche jetzt deinen Urlaub bei Itabus und lass dich mit dem Bus in die beliebteste Universitätsstadt Venetiens bringen.

Stadt der Kultur, der Wissenschaft und des Glaubens, Padua ist ein Juwel Venetiens, dem man mindestens ein Wochenende widmen sollte, um all die Schönheiten zu entdecken, die es in sich birgt. An der östlichen Grenze der Poebene gelegen, bietet es zahlreiche Sehenswürdigkeiten und eine lebhafte Atmosphäre, auch dank der Präsenzder Universität.


Man muss nur über die Plätze schlendern und ein paar Worte mit den Einheimischen wechseln, um die Geselligkeit der Paduaner kennenzulernen – am besten bei einem guten Teller Bigoli al ragù oder Baccalà alla padovana. Padua bietet nämlich auch eine reichhaltige und vielfältige Gastronomieszene, die die Geschichte und Tradition der Region widerspiegelt.


Jetzt bleibt nur noch, mit Itabus und diesen wunderschönen Winkel Norditaliens zu entdecken: Lies unseren Reiseführer über Padua.

 10 Sehenswürdigkeiten in Padua

Basilika des Heiligen Antonius

Die wichtigste Kultstätte der Stadt ist die Basilika des Heiligen Antonius, ein imposantes Beispiel christlicher Architektur, in der die Reliquien und das Grab des Schutzpatrons von Padua aufbewahrt werden. Es handelt sich um eine der größten Kirchen der Welt und ein vielbesuchtes Pilgerziel, deren Bau auf das Jahr 1232 zurückgeht. Die Basilika zeichnet sich durch eine Verschmelzung verschiedener Stile aus, und ihr Innenraum mit lateinischem Kreuzgrundriss und drei Schiffen ist ebenso beeindruckend wie das Äußere.


Scrovegni-Kapelle

Die Scrovegni-Kapelle bedarf keiner Vorstellung: Hinter ihrer schlichten Fassade verbirgt sich der weltberühmte Freskenzyklus von Giotto, der zwischen 1303 und 1305 im Auftrag von Enrico Scrovegni entstanden ist. Man muss nur den Blick heben, um sich von der Schönheit der Werke verzaubern zu lassen, die einige Episoden aus dem Leben von Joachim und Anna, von Maria sowie aus dem Leben und Sterben Christi erzählen. Einer der wertvollsten Schätze Italiens, der jedes Jahr Touristen aus aller Welt anzieht.


Prato della Valle

Mit einer Fläche von 88.620 m² ist der Prato della Valle mit seiner elliptischen Form der größte Platz in Padua und zugleich einer der größten der Welt, der nur vom Roten Platz in Moskau übertroffen wird. Ihre Entstehung geht auf das Ende des18. Jahrhunderts zurück und sie zeichnet sich durch eine mit Vegetation bewachsene zentrale Insel aus,die Isola Memmia, um die sich ein Kanal erstreckt, der von Statuen gesäumt ist, die berühmte Persönlichkeiten der Vergangenheit darstellen. Von der Römerzeit über das Mittelalter bis hin zur Gegenwart bildet sie den Mittelpunkt des städtischen Lebens.


Botanischer Garten

Nicht jeder weiß, dass der 1545 gegründete Botanische Garten von Padua der älteste Botanische Garten der Welt ist, der sich noch an seinem ursprünglichen Standort befindet. Er liegt in der Altstadt und gehört heute zum UNESCO-Weltkulturerbe. Er beherbergt rund 7.000 Pflanzenarten aus allen Teilen der Welt sowie den 2014 eingeweihten Garten der Biodiversität. Seit jeher spielt er eine zentrale Rolle bei der Erforschung von Heilpflanzen und bei der Einführung vieler exotischer Pflanzen in Europa.


Platz der Kräuter und Früchte

Die Piazza delle Erbe, seit jeher Schauplatz von Märkten und Volksfesten und auch als Piazza delle Biade, Piazza del Vino oder Piazza della Giustizia bekannt, ist ein berühmter Marktplatz, der von imposanten Palästen umgeben ist. Nur wenige Schritte entfernt befindet sich die Piazza della Frutta, auf der heute, entgegen ihrem Namen, ein Markt stattfindet, auf dem Kleidung verkauft wird. In der Mitte erhebt sich imposant der Peronio, eine mittelalterliche Säule, die ihren Namen von den „Perones“ hat, den Lederschuhen, die dort einst verkauft wurden.

 

Palazzo della Ragione

Der Palazzo della Ragione, das Wahrzeichen von Padua, dessen Ursprünge bis ins Jahr 1218 zurückreichen, liegt an der Piazza delle Erbe. Er ist der ehemalige Sitz der städtischen Gerichte und der überdachten Markthalle der Stadt. Der große, vom Boden abgehobene Saal ist atemberaubend: Er ist 80 Meter lang und 27 Meter breit und vollständig mit Fresken verziert. Derzeit wird das Obergeschoss für Kunstausstellungen und Veranstaltungen genutzt, während das Erdgeschoss als Lebensmittelmarkt dient.


Dom und Baptisterium

Der Dom von Padua wurde 1522 nach einem Entwurf von Michelangelo Buonarroti erbaut und ist der Heiligen Maria Assunta geweiht. Die katholische Kultstätte wurde an der Stelle einer früheren frühchristlichen Kathedrale errichtet und besticht durch ein majestätisches Innenraum mit lateinischem Kreuzgrundriss. Neben dem Dom sollte man sich das Baptisterium nicht entgehen lassen, das Zeugnisse der Kunst des 14. Jahrhunderts beherbergt, darunter den Freskenzyklus von Giusto de’ Menabuoi.


Uhrturm

Der mittelalterliche Uhrturm, der auf die Piazza dei Signori blickt, ist eines der Wahrzeichen der Carrar-Zeit in Padua. Mit einer Höhe von 30 Metern überragt er den benachbarten Palazzo dei Camerlenghi und den Palazzo del Capitanio. Eine Kuriosität? Er beherbergt die älteste astronomische Uhr der Welt mit einem Durchmesser von über 5 Metern, die kürzlich restauriert wurde und noch heute funktioniert. 


Palazzo del Bo

Der Palazzo del Bo, bereits Ende des 15. Jahrhunderts als Universitätssitz genutzt, ist einer der größten und bedeutendsten Gebäudekomplexe in Padua, in dem Persönlichkeiten wie Galileo Galilei, Kopernikus, Ippolito Nievo und viele andere zu Gast waren. Sehenswert sind das Anatomische Theater, ein außergewöhnliches Theater aus Nussbaumholz aus der Mitte des 16. Jahrhunderts, in dem die Studenten Anatomievorlesungen einschließlich Autopsien an Leichen beiwohnen konnten, sowie der Lehrstuhl von Galileo Galilei in der Sala dei Quaranta, von dem aus er von 1592 bis 1610 Mathematik und Physik lehrte.


Städtische Museen

An der Piazza Eremitani befindet sich der Komplex der Städtischen Museen, zu dem die Scrovegni-Kapelle, das Archäologische Museum, das Museum für mittelalterliche und moderne Kunst sowie das Bottacin-Museum im Palazzo Zuckermann gehören. Sie beherbergen bedeutende Zeugnisse der Stadtgeschichte und bieten allen Liebhabern von Kunst, Geschichte und Kultur einen wertvollen Einblick.


Sehenswürdigkeiten in Padua für Familien mit Kindern

Padua ist eine ideale Stadt für einen Familienausflug. Doch welche Orte wecken das Interesse der Kinder am meisten? An erster Stelle steht das MUSBAPA, das Kindermuseum von Padua, wo auch die Kleinsten gemeinsam mit ihren Eltern spielen und ihrer Kreativität freien Lauf lassen können.


Die Stadt bietet zudem zahlreiche Parks, in denen man sich entspannen und auf den Kinderspielplätzen vergnügen, ein Picknick veranstalten oder Fahrräder ausleihen kann, um die Umgebung zu erkunden.


Nur un Stückchen von Padua entfernt kann man das Geopaleontologische Museum von Cava Bomba besuchen, das lebensgroße Nachbildungen prähistorischer Tiere und Fundstücke aus aller Welt zeigt. Sehenswert ist auch das Schloss San Pelagio, in dessen Park sich das Labyrinth des Minotaurus befindet, das dem berühmten Mythos nachempfunden ist und Erwachsene wie Kinder gleichermaßen in seinen Bann zieht.

Padua für alle: Sehenswürdigkeiten, die man kostenlos besuchen kann

Padua ist eine Stadt für jeden Geldbeutel und bietet zahlreiche Sehenswürdigkeiten, die kostenlos besichtigt werden können. Bei einem Spaziergang durch die Altstadt lohnt sich ein Besuch im berühmten Caffè Pedrocchi, das mit seiner fast 200-jährigen Geschichte das „Herz“ von Padua bildet. Nicht jeder weiß, dass im Sala Verde keine Konsumationspflicht besteht und man sich in den bequemen Samtsesseln entspannen und ein Buch lesen kann.


Wer hingegen die freie Natur bevorzugt, für den ist der Parco Treves, entworfen von Giuseppe Jappelli, einem bekannten venezianischen Architekten, der auch das Caffè Pedrocchi entworfen hat, eine grüne Oase mitten im Stadtzentrum und der perfekte Rückzugsort für einen Spaziergang zwischen Alleen, kleinen Brücken und neoklassizistischen Tempelchen.


Was man in Padua essen sollte

Feinschmecker werden die Küche Paduas zu schätzen wissen, die sich durch traditionelle, seit Generationen überlieferte Rezepte und die intensiven Aromen der Region auszeichnet.


Im Mittelpunkt der Tafel stehen die Bigoli, eine frische Nudelsorte, die den Spaghetti ähnelt, aber dicker ist, und die mit verschiedenen Soßen serviert wird, darunter Entenragout oder Sardinen und Kapern. Der Baccalà alla padovana hingegen ist eines der bekanntesten Gerichte der venezianischen Küche, bei dem der Stockfisch mit Sardellen, Pinienkernen, Rosinen, Zimt und Lorbeerblättern serviert wird. Ein weiteres Muss der Paduaner Küche ist der Gran Bollito Misto mit verschiedenen Fleischstücken, darunter das schmackhafte Paduaner Huhn, gewürzt mit verschiedenen Saucen.

Nachtleben in Padua

Padua ist eine Universitätsstadt und bietet von Sonnenuntergang bis tief in die Nacht hinein vielfältige Unterhaltungsmöglichkeiten. Die Studenten treffen sich gerne auf den Plätzen, um Bier zu trinken, sich zu unterhalten und den Prüfungsstress hinter sich zu lassen. 


Der Ort, an dem das Fest gewöhnlich beginnt, ist „il Portello“ – mitten in der Altstadt und direkt am Canale Piovego gelegen –, wo man sich auf einen Aperitif in einem der vielen Lokale der Gegend treffen kann, wie zum Beispiel im Café Madrid in der Via Tiepolo, einer echten Institution.


Der Abend geht mitten in der Altstadt weiter, wo es zahlreiche Lokale für einen Drink gibt – von ganz ungezwungenen bis hin zu eleganten – um bis tief in die Nacht durchzuhalten, bis es Zeit ist, in den Diskotheken Fishmarket oder Factory tanzen zu gehen.


Viel Spaß!


Fortbewegung in Padua

Die Altstadt von Padua ist überschaubar groß und lässt sich bequem zu Fuß oder mit dem Fahrrad erkunden, auch dank der weit verbreiteten Fahrradverleihsysteme, bei denen man Fahrräder für den benötigten Zeitraum ausleihen kann.


Ein gut ausgebautes öffentliches Verkehrsnetz ermöglicht es, sich mit Bus oder Straßenbahn bequem zwischen den verschiedenen Stadtteilen zu bewegen oder für einen noch individuelleren Transport die bequemen Taxis zu nutzen.


Touristen werden schließlich den City Sightseeing Bus zu schätzen wissen, einen roten Doppeldecker-Sightseeing-Bus im Londoner Stil, der sie zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten bringt und ihnen eine neue Perspektive auf die Stadt bietet.

Sehenswürdigkeiten in der Umgebung von Padua

Wenn du mehr als ein Wochenende Zeit hast, empfehle ich dir, auch die reizvolle Umgebung von Padua zu erkunden, mit ihren Dörfern, in denen die Zeit stehen geblieben zu sein scheint, märchenhaften Burgen, Kurorten und sanften Hügeln. 


Man muss sich nur ein wenig von der Stadt entfernen, um sich in Postkartenlandschaften wiederzufinden, die auf jeden Fall einen Besuch wert sind. 

Arquà Petrarca

Das bezaubernde mittelalterliche Dorf Arquà Petrarca verdankt seinen Ruhm Francesco Petrarca, der dort seine letzten Lebensjahre verbrachte. Es liegt in den Euganeischen Hügeln, zählt zu den schönsten Dörfern Italiens und gehört seit 2011 zum UNESCO-Weltkulturerbe. Im Dorf des Dichters sind die Zeugnisse des alten Dorfes noch gut sichtbar, zwischen engen Kopfsteinpflastergassen und alten Kirchen. Einen Besuch wert sind das Haus von Petrarca und sein Grab, die zu den meistbesuchten Orten des Dorfes zählen.


Abano Terme und Montegrotto Terme

Die Einzigartigkeit der Orte Abano Terme und Montegrotto Terme, die etwa eine halbe Stunde von Padua entfernt liegen, liegt in den Eigenschaften ihres mineralhaltigen Heilwassers. Die Thermalbäder bieten Wellnessprogramme für alle, die eine Auszeit zum Entspannen suchen, mit Schlammpackungen, Massagen und Bädern in den beheizten Becken. Doch neben den Thermalbädern bieten die beiden Gemeinden auch viele weitere Attraktionen wie Plätze, Parks und Wallfahrtsorte.

 

Euganeische Hügel

Die Euganeischen Hügel mit ihrer unverwechselbaren Kegelform sind eine Hügelkette vulkanischen Ursprungs, die sich in der Provinz Padua erstreckt und unberührte Natur, historische Dörfer sowie Trattorien beherbergt, die lokale kulinarische Spezialitäten anbieten. Eine Oase der Ruhe und Harmonie direkt vor den Toren der Stadt, die sich für einen Tagesausflug anbietet, um sich in eine idyllische und entspannende Welt entführen zu lassen.

 

Villa Barbarigo 

In Valsanzibio bei Galzignano Terme in der Provinz Padua befindet sich die aus dem 17. Jahrhundert stammende Villa Barbarigo-Pizzoni Ardemani, die für ihre üppigen Gärten bekannt ist, die sich über eine Fläche von gut 150.000 Quadratmetern erstrecken. Sie sind ein perfektes Beispiel für einen symbolischen Garten des 17. Jahrhunderts, entworfen von Luigi Bernini, bestehend aus Bächen, Wasserfällen, Wasserspielen, Fischteichen und einem komplexen System von Springbrunnen, die noch heute in Betrieb sind.

Wann sollte man nach Padua fahren? 

Die besten Jahreszeiten, um die Schönheiten von Padua zu genießen, sind der Frühling und der Frühsommer sowie der September, wenn das Klima milder ist, die Sonnenscheindauer am längsten ist und die Niederschlagswahrscheinlichkeit nahezu gleich null ist. Im Frühling finden zudem verschiedene Blumenfeste statt, die die Stadt in tausend Farben erstrahlen lassen.


Sollte es einmal zu heiß werden, bietet Padua ein ausgedehntes Netz an Arkaden, die Schutz vor der Sonne bieten – also keine Sorge.


Im Herbst hingegen ist es herrlich, durch die Parks und den Botanischen Garten zu schlendern und zu beobachten, wie sich die Natur in warme Farbtöne hüllt. Im Winter schließlich wird auf der Piazza Eremitiani das „Villaggio Lappone“ mit nordischer Atmosphäre aufgebaut, um sich zwischen Ständen und Veranstaltungen auf Weihnachten einzustimmen.

 

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Zögere nicht länger: Padua wartet auf dich!