START IN DIE SOMMERSAISON: EIN IMPULS FÜR DEN ITALIENISCHEN TOURISMUS

Al via il network estivo: una spinta per il turismo italiano


- Neue Verbindungen zu den beliebtesten Sommerreisezielen: Sibari, Rossano, Porto Cesareo, Gallipoli, Otranto, Polignano a Mare, Rodi Garganico, Vieste, Cefalù, Taormina, Lignano Sabbiadoro und viele weitere Orte, um Urlauber an ihr Reiseziel zu bringen

- Italienischen und ausländischen Touristen stehen täglich über 2200 Verbindungen, mehr als 500 tägliche Abfahrten und rund 100 angefahrene Orte zur Verfügung

- Neuigkeiten gibt es auch bei den intermodalen Zug-Bus-Verbindungen mit Italo: 2 Verbindungen nach Lignano Sabbiadoro, Jesolo und Bibione mit Umsteigen in Venedig und 2 nach Vieste (und an die gesamte Küste des Gargano) mit Umsteigen in Foggia. 8 intermodale Verbindungen werden Apulien mit Gallipoli, Otranto, Polignano a Mare und vielen anderen Zielen verbinden. Weiterhin bestehen die multimodalen Verbindungen nach Sorrent, Agrigent, Taormina, Cortina, Palermo und zu den anderen italienischen Reisezielen.

- „Wir investieren in neue Verbindungen und neue, mit den Zügen von Italo integrierte Dienste, um unseren Beitrag zum Sommertourismus zu leisten“, erklärt Francesco Fiore, Geschäftsführer von Itabus



Rom, 17. Juni 2024. Itabus hat das 3-jährige Jubiläum seiner Tätigkeit auf den Straßen Italiens erreicht und dabei mehr als 4 Millionen Fahrgäste von Nord nach Süd befördert. Ein stetig wachsendes Angebot, das heute mehr als 100 bediente Orte, 2200 tägliche Verbindungen und über 500 Abfahrten pro Tag umfasst, um der stetig steigenden Nachfrage nach Transportdienstleistungen gerecht zu werden. Itabus, ein neuer Busbetreiber, hat den Markt durch neue, von den Reisenden geschätzte Lösungen wachsen lassen. Große Zustimmung finden die Nachtverbindungen, die Fahrten zwischen den Hauptstädten derselben Region, die intermodalen Verbindungen mit Italo und die Charterdienste.

Das Netz und die Fahrpläne wurden im Hinblick auf den Sommer angepasst, der wie immer einen starken Zustrom von Touristen und einen Anstieg der Nachfrage nach Verkehrsmitteln mit sich bringt, insbesondere für Reiseziele an der Küste.

Die Prognosen für die bevorstehende Sommersaison gehen nämlich von einem Anstieg der Touristenströme in Italien aus: 65,8 Millionen Ankünfte ( +2,1 % gegenüber dem Vorjahr) und mehr als 266 Millionen Übernachtungen (+1,1 % im Vergleich zum Sommer 2023). Positiv sind auch die Schätzungen hinsichtlich desIncoming-Tourismus: 35,5 Millionen Ausländer würden sich für ein italienisches Reiseziel entscheiden, was etwas mehr als der Hälfte (54 %) der insgesamt erwarteten Ankünfte entspricht.

In diesem Zusammenhang stellt Itabus (ein Unternehmen der Italo-Gruppe) seine neue Sommerstrategie vor. Der Schwerpunkt der neuen Saison liegt auf den beliebtesten Badeorten, die ab dem 20. Juni angefahren werden.

Neuerungen für Kalabrien: mehr Haltestellen und mehr Verbindungen entlang der ionischen Küste (mit Verbindungen zu Städten wie Salerno, Neapel, Rom, Florenz, Bologna und Mailand). Bis zu 10 Fahrten täglich verbinden unter anderem Crotone, Sibari, Rossano und Cirò Marina, hinzu kommen die neuen Ziele Pietrapaola, Strongoli Marina, Torre Melissa und Torretta Crucoli sowie weitere entlang der Küste.

Auch die Verbindungen nach Apulien wurden ausgebaut : Es gibt nun 14 Fahrten täglich von Neapel und 6 von Rom nach Bari und ins Salento mit den Sommerzielen Avetrana, Porto Cesareo, Nardò, Gallipoli, Manduria, Maglie, Mola di Bari und Polignano a Mare. Neu in diesem Sommer sind die Verbindungen von Neapel an die Küste des Gargano (Peschici, Rodi Garganico und Vieste).

Itabus erweitert sein Angebot um die Ziele Cefalù und Syrakus – dank seiner Linien, die bis nach Sizilien führen (und bei den Fahrgästen stets großen Anklang finden) – und führt zudem neue Fahrten nach Taormina ein.

Das Itabus-Netzwerk dehnt sich jedoch nicht nur in Richtung Süden aus; für den Sommer gibt es Neuheiten in Friaul-Julisch Venetien und Venetien mit der Einführung der Ziele Jesolo, Bibione, Caorle und Lignano Sabbiadoro. Das Ziel in Friaul wird von Venedig-Mestre, Padua, Ferrara, Bologna, Florenz, Rom und Neapel aus erreichbar sein. Außerdem ist Cortina auch in der Sommersaison von Neapel, Rom, Florenz und Bologna aus erreichbar .

Ähnliches gilt für die intermodalen Zug-Bus-Verbindungen von Italo-Itabus, die es ermöglichen, mit einem einzigen Ticket in beiden Verkehrsmitteln zu reisen. Es gibt 2 neue intermodale Verbindungen nach Lignano Sabbiadoro ( mit Zwischenstopps in Lido di Jesolo, Bibione und Caorle) mit Umsteigen in Venezia Mestre sowie 2 Verbindungen nach Vieste (und entlang der gesamten Gargano-Küste mit Zwischenstopps in Rodi Garganico und Peschici), wobei der Umstieg zwischen Zug und Bus am Bahnhof von Foggia erfolgt. 4 Verbindungen hingegen verbinden das Salento von Neapel aus mit den Zielen Porto Cesareo, Nardò und Gallipoli. Neue Ziele in Apulien gibt es auch an der Adriaküste, dank der Verbindungen, die es den Italo-Passagieren mit Umsteigen in Bari ermöglichen, Polignano a Mare, Fasano, Ostuni, Brindisi und Lecce zu erreichen. Bestätigt wurden die Italo-Itabus-Verbindungen nach Sorrent, Pompeji, Agrigent, Cortina, Palermo und zu den anderen italienischen Reisezielen, die bei den Nutzern nach wie vor sehr gefragt sind.

„Wir haben kürzlich das dreijährige Jubiläum unserer Geschäftstätigkeit mit 4 Millionen beförderten Fahrgästen gefeiert. Heute bieten wir ein breites Spektrum an Dienstleistungen an und verbinden ganz Italien von Nord nach Süd. Für den Sommer investieren wir in neue Verbindungen und neue intermodale Angebote mit Italo, um den Tourismus zu fördern“, erklärt Francesco Fiore, Geschäftsführer von Itabus.