Itabus erweitert sein internationales Streckennetz: Österreich und die Schweiz werden neu in das Netz aufgenommen, das Angebot in Kroatien wird ausgebaut und das Angebot in Frankreich und Slowenien bleibt unverändert.

comunicato stampa ampliamento network internazionale


Rom, 6. Oktober 2025. Itabus, ein Fernbusunternehmen der Italo-Gruppe, baut seine Präsenz im Ausland aus und erweitert sein internationales Streckennetz.


Ab dem 16. Oktober werden nämlich Österreich mit den Haltestellen Graz, Villach und Klagenfurt sowie die Schweiz mit den Städten Lugano und Zürich in das Streckennetz aufgenommen, und in Kroatien kommt mit Rijeka ein neuer Standort hinzu. Diese touristischen Ziele und Geschäftsstädte, die mit ganz Italien verbunden sind, ergänzen die bereits bedienten internationalen Ziele wie Ljubljana, Zagreb, Chambéry und Lyon.


Es werden täglich 4 Verbindungen nach Zürich und Lugano angeboten (mit Anschluss an italienische Städte wie Mailand, Como, Rom, Neapel, Caserta, Florenz, Siena, Bologna, Modena, Parma und Piacenza); ebenfalls 4 Verbindungen nach Rijeka (mit Anschluss an Turin, Mailand, Bergamo, Verona, Padua, Venedig, Triest, Florenz, Rom, Bologna, Ferrara, Neapel, Caserta und Salerno), 2 nach Klagenfurt (erreichbar von Rom, Siena, Florenz, Bologna, Padua, Venedig und Udine), 4 nach Graz (mit Abfahrten und Ankünften aus den Städten Neapel, Rom, Florenz, Bologna, Ferrara, Padua, Venedig, Triest und Ljubljana) und 2 nach Villach (mit Verbindungen nach Rom, Siena, Florenz, Bologna, Padua, Venedig und Udine).


Dank der intermodalen Verbindung aus Italo-Zug und Itabus werden die österreichischen Ziele Graz, Klagenfurt und Villach auch durch die multimodale Verbindung aus Zug und Bus bedient, wobei ein einziges Ticket für beide Verkehrsmittel gilt. Man kann mit dem Zug bis zum Bahnhof Venezia Mestre fahren und dort in den Itabus umsteigen oder umgekehrt mit dem Itabus nach Italien (bis nach Mestre) fahren und die Reise dann mit dem angeschlossenen Italo-Zug fortsetzen.


„Wir bauen unser Auslandsnetzwerk weiter aus, um unseren Fahrgästen ein immer umfangreicheres und flächendeckenderes Streckennetz bieten zu können. Nachdem wir unser Angebot im Inland gefestigt haben, investieren wir nun stark in den internationalen Bereich. Dies ist ein weiterer Schritt, der jedoch nicht der letzte sein wird – wir prüfen bereits neue Ziele in Europa für die nahe Zukunft“, kommentiert Francesco Fiore, Geschäftsführer von Itabus.


Derzeit bedient das Unternehmen mit 100 Bussen 112 Städte in Italien.